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  Geschichte der Weinbauschule Krems (Kurzfassung)

          

Am 14. Oktober 1874 wurde im Niederösterreichischen Landhaus der Beschluss  zur Gründung einer Landes-Weinbauschule gefasst. Vorausgegangen war die kaiserliche Entschließung aus dem Jahre 1874, wonach die seit 1860 bestehende Landeslehranstalt Klosterneuburg zum k. k. önologisch-pomologischen Institut erhoben wurde. Die Weinbauschule Krems ist also die Nachfolgeschule der damaligen Klosterneuburger Winzerschule.

Am 15. Feber 1875 wurde an der Kremser Winzerschule der erste Lehrgang eröffnet.

Von der Gründung bis zum Jahre 1898 wurde der Unterricht in der Volksschule auf dem Hafnerplatz und bis zum Jahre 1903 im Gebäude Pfarrplatz Nr. 7 erteilt.

Von 1903 bis 1950 war die Schule in Räumen des Piaristenklosters untergebracht. Ab 1903 wurden in Langenlois und Herzogenburg  zeitweilig Filiallehrgänge geführt.

Am 18. November 1950 wurde die mit Mitteln des Landes und des Marshallplanes errichtete neue Internatsschule in der Wienerstraße 101 bezogen. Seither besitzt die Schule ein eigenes Schul-, Internats- und Wirtschaftsgebäude.

Ausführliche Information über die Geschichte der Schule und Bilder finden sie in Wikipedia unter „Weinbauschule Krems“.

http://de.wikipedia.org/wiki/Weinbauschule_Krems


Dokumente zur Geschichte